Verlagerung des Transitgüterverkehrs
Der TCS unterstützt grundsätzlich eine Verlagerung des Gütertransits von der Strasse auf die Schiene. Er widersetzt sich aber Subventionen an die Bahn „mit der Giesskanne“, die bis heute keine nennenswerten Erfolge gezeitigt haben.
Der TCS begrüsst grundsätzlich die Verlagerung des (alpenquerenden) Transitgüterverkehrs von der Strasse auf die Schiene. Doch widersetzt er sich dabei einer Subventionierung der Schiene mit der Giesskanne (Verlagerungsmassnahmen), die bisher keine nennenswerte Ergebnisse erbracht hat.. Der TCS erinnert in diesem Zusammenhang an die Zahlen, die der Bund bezüglich der Umlagerung veröffentlicht hat; sie zeigen keinen Erfolg der Verlagerungspolitik der letzten fünf Jahre auf.
Im Gegenteil: der Transitgüterverkehr hat auf der Strasse stärker zugenommen (45 % Zunahme auf der Strasse gegenüber 15 % auf der Schiene seit 2000). Diese Zunahme erfolgte trotz einem Rückgang der Lastwagenfahrten um 14 Prozent, zurückzuführen auf die LSVA und die Zulassung von 40-Tönnern; sie macht die Grenzen der bisherigen Verlagerungspolitik deutlich.
Quelle: TCS Schweiz












