Haltung TCS zu Via Sicura

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Das Handlungsprogramm "Via sicura", mit dem die Verkehrssicherheit in der Schweiz erhöht werden soll, ist am 5. November 2008 in Vernehmlassung gegangen.

Der tcs hat seine Aufmerksamkeit auf das bis zum 15. März 2009 anberaumte Vernehmlassungsverfahren gerichtet. Er ist erstaunt darüber, dass diese Vernehmlassung Massnahmen mit politischem Charakter enthält, die Raser betreffen, denn diese Gruppe von Fahrern stellt nur eine Minderheit dar, die schwer zu bestrafen ist. Nun hat dies wenig gemeinsam mit einem allgemeinen Handlungsprogramm, das die Verbesserung der Verkehrssicherheit bezweckt.



Die Stellungnahme basiert auf unseren Grundwerten:

  • Fördern der Eigenverantwortung
  • Vermitteln des Einhaltens des Strassenverkehrsrechts
  • Unterstützen gezielter Kontrollen ohne Kriminalisierung der Verkehrsteilnehmer
  • Befürworten sehr harter Sanktionen gegen schwere Wiederholungstäter sowie gegen Raser.
Zu restriktive, kaum anwendbare Zwangsmassnahmen hat der tcs abgelehnt und stattdessen eine flexiblere Variante vorgeschlagen. Sie finden unsere umfassende Stellungnahme im beigefügten Dokument.

Quelle: TCS Schweiz

Share/Save/Bookmark