Bergwanderung 2008

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Petrus hatte Einsehen mit TCS-Wanderern

Die Bergwanderung ins bündnerische Valsertal stand unter trüben Voraussichten. Die 280 wanderfreudigen TCS-Mitglieder bleiben jedoch verschont.

Bild BergwanderungDie Wetterfrösche vom Zürcher Fernsehturm warnten am Abend vor Maria Himmelfahrt vor starkem Dauerregen, hauptsächlich in den östlichen Landesteilen. Dies lies nichts Gutes erahnen für die traditionelle Bergwanderung der TCS-Sektion Schwyz, die dieses Jahr in den Kanton Graubünden führte.

Viele Angemeldete wollten unter diesen Umständen nicht ans Wandern denken und reisten nicht mit ins Valsertal. Somit waren es statt 340 nur 280 Personen, hauptsächlich ältere Erwachsene und – im Gegensatz zu früheren Bergwanderungen bei schönem Wetter – mit nur ganz wenigen Kindern.

Bild BergwanderungOrganisator und Vorstandsmitglied René Hunziker entschied sich aus Sicherheitsgründen, eine kürzere Wanderroute auszustecken. Aus der angekündigten 4-stündigen Wanderung wurde nun nur eine rund 90-minütige Kurzvariante. Auch auf die Mittagsrast am Zerfreila-Stausee auf rund 1900 m ü. M. wurde verzichtet.

 

Bild Bergwanderung

Die Verpflegungs-Crew rund um Georg Reichmuth von der Metzgerei Reichmuth in Schwyz erwartete die Wanderlustigen bei der Talstation der Gondelbahn in Valé. Traditionell gabs dampfenden «Spatz» und zum Dessert «Läbchueche mit Nidle.» Bereits um 14.00 Uhr fuhren die sieben Cars im immer noch regenfreien Valsertal die Heimfahrt an. Da konnten alle Beteiligten aufschnaufen. Sie waren ganz ohne Regen mit viel Wetterglück davongekommen. Auf der Heimfahrt über den Oberalppass und durchs Urner Reusstal regnete es unerbärmlich. Doch das machte den am Trockenen in den gemütlichen Cars sitzenden Heimkehrern nichts mehr aus.

 

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